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22nd Februar
2012
written by Journeymen

Osnabrücker Zeitung 20.01.2015
Twist. Journeymen kam nun im Heimathaus zum Zuge. Und überzeugte vollends.
Die Hütte war nicht nur gerappelt voll, das Ganze wandelte sich im Lauf des Abends in einen regelrechten Hexenkessel voller Tanz und Jubel.
Mit Journeymen hatte das Heimathaus-Team den richtigen Riecher. Die Band hat den Clapton wirklich drauf. Ein Blick ins Publikum ließ angesichts der stark vertretenen Generation 50 plus rasch erkennen, dass die Besucher das Original kennen und entsprechend genau hinhören würden. Umso größer war dann auch die Begeisterung für die Jungs.

Journeymen sind Sänger Norbert Anneken, Clemens Bert an der Gitarre, Sebastian Vogt am Schlagzeug sowie Bassist Benjamin Bökesch und Arnold Bölle am Keyboard. Alle miteinander gestandene Musiker, die ihr Handwerk verstehen und die optimal miteinander harmonieren.
Satte Zugabe
Nach weiteren Songs wie „After Midnight“, „Call Me The Breeze“, „Since She Said Goodbye“ bis hin zu „Riding With The King“, war eine kleine Pause angesagt, nach der es mit einem der bekanntesten Clapton-Songs überhaupt weiterging: „Cocaine“ – exzellent gespielt und mit sattem Beifall gefeiert. Natürlich durften auch drei weitere Highlights nicht fehlen: „Lay Down Sally“, I Shot The Sheriff“ und „Wonderful Tonight“. Das waren Leckerbissen, die für Jubel sorgten.
Und natürlich wollte niemand die Jungs von der Bühne lassen, so gab es noch eine satte Zugabe einschließlich Schlagzeug- und Bass-Solo mittendrin. Das Publikum tobte und schließlich begannen die Jungs, die Bühne umzubauen. „Das ist jetzt aber wirklich unser letztes Stück heute“, sagte Norbert Annenken lachend, und schon waren die ersten Töne von „Tears In Heaven“ zu hören. Die Band wurde gefeiert und die Clapton-Fans sind voll auf ihre Kosten gekommen…..

„Was die Band hier abliefert, ist einzigartig“ …
Einige hundert Gäste verfolgten das Konzert in der Wassermühle…
Zu den Songs der Bluesrock-Legende Eric Clapton, neu und hervorragend interpretiert von der Oldenburger Band „Journeymen“, hat am Sonnabend ein begeistertes Publikum in der Wardenburger Wassermühle gefeiert. Die Qualität des Quintetts hat sich inzwischen bis nach Aachen und Dänemark herumgesprochen, wie die eigens angereisten Besucher belegten….Kreiszeitung Bremen, 29.12.2014

Einen grandiosen Auftritt lieferte am Sonnabend die Band „Journeymen“ aus Oldenburg in der Gemeinde Wardenburg im Gasthof Dahms. Die Band gibt seit über einem Jahr in neuer Besetzung dem seit vier Jahrzehnten Eric Clapton, einem der abgesagtesten Gitarristen der Bluesrock-Szene, ein neues Zuhause….Landkreis Kurier, 13.10.2014

Pumpwerk Wilhelmshaven
….fast 2.000 Zuschauer feierten Mittwochs beim Pumpwerk die hervorragend interpretierten Songs von Eric Clapton….Journeymen aus oldenburg, das sind: Norbert Anneken, Clemens Bert, Sebastian Vogt, Arnold Bölle und Benjamin Bökesch, nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise aus Blues, Rock und gefühlvollen Balladen…Wilhelmshavener Zeitung 04.09.2014

Bremerhaven Fischereihafen
…bei spätsommerlichem Königswetter feierten fast 3.500 Zuschauer mit Journeymen den Abschluß des Bremerhavener Musiksommers. Erst nachdem alle Wunderkerzen abgebrannt waren und nach etlichen Zugaben verließ das Quintett aus Oldenburg unter großem Applaus die Bühne…Nordsee Zeitung Bremerhaven 05.09.2014

Musiksommer. Journeyman. Foto Adebahr

Journeymen auf der Landesgartenschau Papenburg
….Mehr als 1.400 Menschen feierten mit Journeymen den Papenburger Musiksommer..
Journeymen entfesselten mit Rock und Blues in Clapton Manier einen “Papenburger Hexenkessel” auf der Alten Werft und genossen das sichtlich…Presse Landesgartenschau 06.10.2014

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Nordwest Zeitung 20.02.2012

Konzert Oldenburger Band zum ersten Mal an der Unterweser zu Gast – Publikum begeistert!!
Journeymen Begeisterten das Nordenhamer Publikum in der Jahnhalle mit ihren Eric Clapton-Interpretationen.
Einen gelungenen ersten Auftritt an der Unterweser legte am Freitag in der Jahnhalle die Oldenburger Band Journeymen hin. Ein überwiegend reiferes Nordenhamer Publikum, ergänzt um einige Fans der Band, wusste wohl, welch vergnüglicher Abend mit Claptons Songs zu erwarten sei.

Das Quintett besteht aus erfahrenen Musikern, die über genug Routine, aber auch spürbare Begeisterung verfügen, um Claptons Musik zum tollen Live-Erlebnis zu machen.

….das Gesamtpaket aus Musik, Musikern, Performance und dem guten Jahnhallensound überzeugte und ermöglichte einen tollen musikalischen Abend.

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Kreiszeitung Wesermarsch 20.02.2012

Geniale Songs noch verbessert

Nordenham. Es ist ein cleverer Zug, sich nicht irgendeine Band einer Rock- oder Pop-Periode auszusuchen und deren Werke zu covern, sondern einen Mann wie Eric Clapton. Der hat in vielen und bedeutenden Formationen gespielt, so viele Bands unterstützt (nicht zuletzt die Beatles) und auch noch solistisch Karriere gemacht. Außerdem blickt er auf ein halbes Jahrhundert Bühnen-, Stadien- und Studioerfahrung zurück.
Die Journeymen aus Oldenburg, allesamt erfahrene Musiker, haben also einen Riesenfundus, aus dem sie schöpfen können. Die meisten Titel aus ihrem Programm, das sie jetzt in der Jahnhalle präsentierten, hatte Eric Clapton einst selbst gesungen.
Ohne Blues-Rock geht’s nicht
Insgesamt gab es mehr als 20 Songs von den 1960ern bis heute zu hören. Blues-Rock ist das Genre, das sie alle eint. Im Mittelpunkt steht bei Clapton die Gitarre, um sie herum kann allerlei Instrument erklingen.
Die Journeymen versuchen nicht, Clapton zu kopieren. Clemens Bert spielt seine eigenen Versionen der Clapton-Gitarrenstücke, und die erinnern oft stark an den Meister, können aber auch markant abweichen. Dadurch gibt es Überraschungsmomente und Langeweile wird verhindert. Zweifellos hat der Gitarrist schnelle Finger und sucht die Herausforderung.

Wenn eine solche gute und gut aufgelegte Band Titel wie „Sunshine of Your Love“, „Lay Down Sally“, „Cocain“, „Badge“ oder gar „Wonderful Tonight“ und viele weitere Lieder erklingen lässt, verwundert es nicht, dass die Journeymen ihr Konzert erst nach ausgiebiger Zugabe beenden und dürften gewiss bald wieder in die Jahnhalle kommen dürfen.

Nordwestzeitung, 26.03.2012
In der “Wassermühle” auf den Spuren des Altmeisters.
“Journeymen” begeistern die Zuhörer mit Clapton Interpretationen.
Einen besonderen Musikgenuss erlebten am Sonnabend die Zuschauer in der ausverkauften Wassermühle beim Konzert der Oldenburger Band Journeymen.

Neue Osnabrücker Zeitung, 23.04.2012

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Gleich beim ersten Song „Pretending“ überzeugt die vor zwei Jahren in Oldenburg gegründete Band das Publikum im Kulturbahnhof Neuenkirchen – Vörden. Journeymen überzeugen mit einen Sound, der ganz nah am Original platziert ist. Der satte, treibende Sound mit den unverkennbaren Soli der Gitarre und groovender Begleitung des Keyboards begeistert das Publikum.
Eric Clapton hätte sicherlich seine Freude gehabt, wenn er dieses Konzert besucht hätte. Voller Leidenschaft und musikalischer Klasse präsentieren Journeymen – die Band ist nach einem Album-Titel von Eric Clapton benannt – die Werke des Ausnahmemusikers, der laut Wikipedia auf Platz zwei der 100 größten Gitarristen aller Zeiten der amerikanischen Musikzeitschrift Rolling Stones geführt wird.

Bramscher Nachrichten 23.04.2012

Vom ersten Stück an war dem erfahrenem Clapton Publikum klar, dass hier eine höchst professionelle Band auf der Bühne steht. Die Stücke dies Ausnahmegitarristen wurde mit einer eigenen Note versehen und überzeugend dargeboten. …ein musikalischer Genuß den das Publikum mit lang anhaltendem Applaus belohnte…..

Einbecker Nachrichten 30.04.2012
Nach dem Fassanstich enterten »Journeymen« die Bühne. Die Interpretationen der Oldenburger Formation »Journeymen« begeisterte das Einbecker Publikum